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Living Playbooks for Agentic Work

Einmal gemeinsam festlegen, wie ihr arbeitet. Jeder KI-Agent hält sich daran.

Texenda ist die gemeinsame Kontext- und Prozessschicht zwischen euren KI-Clients und euren Systemen.

Kein weiteres Modell, kein Tool-Router. Die Stelle, an der euer Unternehmen einmal beschreibt, wie eine Aufgabe richtig läuft: welche Quellen gelten, welche Schritte folgen, wer was darf. Danach arbeitet jeder Agent danach — in ChatGPT, in LibreChat, in eurer eigenen Anwendung.

Wo Texenda ansetzt

Zuerst die drei häufigsten Verwechslungen — danach wird klar, was übrig bleibt.

Sondern

Eine Abstraktionsschicht über euren Geschäftsprozessen.

Unten liegen technische Einzelfunktionen. Oben steht, was euer Unternehmen tatsächlich tut. Texenda übersetzt zwischen beidem — und bringt Kontext, Rollen und Grenzen mit.

Was Menschen beauftragen

  • Produktkampagne vorbereiten
  • Angebot prüfen
  • Reklamation bearbeiten
  • Lieferanten bewerten

Texenda

Verbindliche Quellen · Reihenfolge · Rollen und Rechte · Freigaben · Ergebnisform · Beobachtung jedes Laufs

Was Systeme können

  • Dokument suchen
  • Datensatz lesen
  • Ticket aktualisieren
  • Aufgabe erstellen
  • Nachricht senden

Jeder für sich — oder einmal gemeinsam

KI im Unternehmen scheitert selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass zwanzig Leute zwanzig private Lösungen bauen, die niemand prüfen, teilen oder erben kann.

Das ist der ganze Punkt: Eine agentische Arbeitsweise lohnt sich erst, wenn sie gemeinsam definiert ist. Sonst multipliziert KI nur die Unterschiede, die ihr ohnehin habt.

Der Begriff, einmal ausgeschrieben

Ein Living Playbook ist die aufgeschriebene Arbeitsweise für eine Aufgabe — in einer Form, die ein KI-Agent ausführen kann.

„Playbook“, weil darin steht, wie eine Aufgabe bei euch richtig läuft. „Living“, weil es sich mit jedem echten Durchlauf verbessert, statt als PDF zu veralten. Ein Team beschreibt es einmal in Forge; Texenda sorgt dafür, dass jeder Nutzer daraus genau den Teil bekommt, für den er berechtigt ist.

Unternehmen binden Texenda einmal als zentralen Zugang in ihre KI-Clients ein. Fach- und IT-Teams legen gemeinsam fest, welche Quellen, Schritte, Rollen, Grenzen und Ergebnisse zu einer Aufgabe gehören. Zur Laufzeit berechnet Texenda daraus für jede Person einen eigenen Arbeitsraum und stellt dem Agenten ausschließlich den relevanten Kontext und die tatsächlich erlaubten Aktionen bereit. Weil alles über diesen einen Punkt läuft, wird sichtbar, wie agentische Arbeit wirklich abläuft — und wo sie besser werden kann.

Das Modell hilft beim Denken und Formulieren. Texenda stellt sicher, dass es mit dem richtigen Wissen, im richtigen Prozess und innerhalb der richtigen Grenzen arbeitet.

Neu hier? Das Produkt in fünf Minuten · Ein Beispiel von Anfang bis Ende

Die zentrale Texenda-Schleife

Ein Playbook ist kein statisches Workflowdiagramm — es ist eine versionierte Arbeitsweise, die mit jedem Agentenlauf überprüft und verbessert wird. Fünf Schritte, ein Kreislauf:

  1. Forge

    Teams bauen Skills, Prompts und Kontextlogik selbst.

  2. Harness

    Rollen, Zugriffe, Datenquellen und Capabilities werden aufgelöst.

  3. Runtime

    Playbooks werden über einen zentralen MCP je Agent-Client ausführbar.

  4. Observe

    Reale Kontext- und Toolflüsse werden analysiert.

  5. Evolve

    Erkenntnisse aus Agentenläufen verbessern Skills kontinuierlich.

Vier Versprechen

Die Produktarchitektur

Sechs Bausteine, die zusammen ein lebendes Playbook ergeben. Alle zehn Module ansehen →

Teams bauen. Texenda steuert.
Agenten führen aus. Jeder Run verbessert das Playbook.

Offen. Selbst hostbar.

MCP Edge, Skill Forge, Context Engine, Capability Router und Workflow Runtime als offener Kern — kein Lock-in.

  • docker compose up
  • helm install texenda texenda/texenda

Tiefer einsteigen

Jeder Baustein hat eine eigene Seite — erklärt für Fachbereich, IT und Compliance gleichermaßen.

Baut euer erstes Playbook.

Für IT-, Plattform- und Fachteams, die Kontext, Rollen und Agentenläufe zu echten Playbooks verbinden wollen. Pilot in acht Wochen →